Die Schleichende Enteignung des kleinen Sparers hat längst begonnen!

Zitat Matthias Weik: „Wir können nicht in die Zukunft blicken aber die Vergangenheit ist immer ein verdammt guter Ratgeber und noch niemals in der gesamten Geschichte der Menschheit wurde ein Schulden Problem mit Geld drucken gelöst und was wir derzeit auf globaler Ebene tun ist Geld drucken“.

Das Experiment der Notenbanken:

Allein die EZB (Europäische Zentralbank) pumpt seit März 2015 jeden Monat zusätzlich mindestens 60 Mrd. Euro in den Geldkreislauf. Geld das es vorher noch nicht geben hat. Insgesamt ist das Ziel 1.500 Mrd. Euro in den Geldkreislauf zu bringen. In diese für den kleinen Anleger und Bürger fast schon unvorstellbare Summen kommen in aller erster Linie im Kapitalmarkt an und erst in zweiter Linie beim kleinen Kreditnehmer lauf vieler Finanzexperten. Der Klein-Investor von heute wird durch diese Politik und unter Berücksichtigung der historisch niedrigen Zinsen quasi gezwungen sich mit dem Thema aktiven Investieren konkret auseinanderzusetzten und die richtige Formel für sich persönlich zu finden. Der kleine Anleger wird gezwungen seine passiven Sparmaßnahmen durch aktives investieren zu ersetzten. Konkrete Beispiele hierfür wären das traditionelle Sparbuch, zusätzliche Renten- und Lebensversicherungen zur Altersfürsorge.